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  • Rahel Ebner

Klarheit in deinem Wirken wirkt Wunder!

Weisst du was ich spannend finde? Fast mein gesamter Inhalt basiert auf m|einer verletzlichen Geschichte. Dir kann ich innert Millisekunden wert|volle Ideen – ob Optimierungsvorschläge, Korrekturmassnahmen oder neue Impulse – für dich und deine Kommunikation geben. Für mich? Da bin ich unglaublich ideenlos.


Nachteil? Vielleicht! Mein Vorteil? Ich kann mich darauf verlassen, dass meine wert|vollen Ideen bei dir sprudeln und durch unser Zusammen|spiel deine Ideen greifbar und erlebbar werden – Hallo Channel of Surrender!


Aber: Da muss ein Bedürfnis vorhanden sein. Ein Bedürfnis für die Erkundung, die Veränderung – unser Zusammen|spiel.


Nun sind wir wieder bei meiner Geschichte… denn genau darüber war ich mir nicht immer bewusst. Ich kämpfte dagegen an und versuchte mich und mein Angebot passend zu machen. Passend für mein Gegenüber. So wie mein Gegenüber, dass mich zu Beginn meiner Selbständigkeit unterstützen wollte, indem ich sie in der Optimierung ihrer Kommunikation unterstützen sollte. Mein damaliges ich? War Feuer und Flamme, denn wenn mich was begeistert: Kommunikation im Zusammen|spiel mit Optimierung.


Was ich nicht bedachte; sie kam nicht zu mir, weil sie gemeinsam mit mir wirken wollte, meinen Wert schätze und vor allem, das Bedürfnis auf eine Veränderung aus eigener Kapazität für ihre Kommunikation hatte. Die schlechteste Voraussetzung für ein Zusammen|spiel – jegliche Alarmglocken hätten klingen, und uns von diesem Schritt abhalten sollen. Gut, vielleicht haben sie das auch, aber ich habe nicht hingehört, wer weiss!?

So starteten wir unsere gemeinsame Reise ins Verderben… ok, das ist nur ein klein wenig übertrieben – angefühlt hat es sich aber für mich zumindest so. Wieso?


Ganz einfach, egal was ich vorbrachte kam nicht an, unsere Call’s wurden verschoben oder Schritte nicht verfolgt. Und ich? Ich empfand einen enormen Widerstand und das Schlimme dabei? Je mehr Widerstand, umso mehr versuchte ich zu bewirken, bis zu dem Punkt, wo ich mein Gegenüber mit meiner Welt voller Ideen überwältigte und unglaublich vielen Impulsen von mir und meinem Wert überzeugen wollte, bis gar nichts mehr ging. Bummer!


Und weisst du was noch viel schlimmer ist? Ich hinterfragte meine gesamte Daseinsberechtigung! Diese Person hat mir einen Betrag bezahlt, den ich doch nicht "so untätig" annehmen konnte? Ich musste doch mehr leisten, mehr beweisen, mehr Veränderung bewirken?


In meinen ersten Monaten meiner Selbständigkeit verspürte ich somit eine enorme Verbitterung. Rückblickend logisch – zu diesem Zeitpunkt unverständlich.


Was ich daraus erlangt habe? Klarheit

  • Ich wirke nicht (mehr) aus der Angst, dass ich ansonsten vielleicht nicht für voll|wertig wahrgenommen werde,

  • Ich verhandle meinen Wert nicht (mehr)

  • Ich wirke nicht (mehr) für dich – wir wirken gemeinsam. Im Zusammen|spiel – denn ohne dein Commitment geht nichts und

  • Ich muss mich in Geduld üben, bis und ob meine Ideen umgesetzt und sich bewährt haben, andernfalls sind es nicht mehr als blosse Potentiale, die meinen Verstand beschäftigt halten und mich verbittern lassen.


Was du für dich (und deine Kommunikation) daraus lernen kannst?


Nicht nur deine Menschen – oder nenn es deine idealen KundInnen – gilt es zu erkunden, für eine fruchtbare Zusammenarbeit, sondern auch das Bewusstsein deiner Selbst. Und damit meine ich nicht, dass du selbstbewusst sein musst, um deine Geschichte selbst zu erzählen. Ich meine damit:


Sei dir deiner Selbst bewusst.


Zeig dich dir selbst – und dann zeig dich der Welt. Werde klar! Je klarer du bist, desto einfacher fällt dir deine Kommunikation und glaub mir, nichts ist befreiender.


Wenn dir das alles alleine unglaublich schwerfällt, dann lass uns im Zusammen|spiel dein Kern erkunden.

Du willst über m|eine Welt wert|voller Ideen informiert bleiben?

Das ist der Beginn von etwas Grossem!

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