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  • Rahel Ebner

Wie du deine Stimme in die digitale Welt bringst.

Du liebst es selbstständig zu sein und Menschen für deine Vision zu begeistern? Du sprühst vor Energie im direkten Dialog, aber sobald es um deine Onlinesichtbarkeit geht, gerätst du ins Stocken? Oder schlimmer noch: An manchen Tagen weisst du überhaupt nicht mehr für was du stehst?


Glaub mir: Damit bist du nicht allein.


Schon immer war ich fasziniert von Menschen, die Ideen und Visionen verwirklichen wollten. Leider waren es oftmals genau diese Menschen, die ihre Stimme verloren, wenn es um die Kommunikation in der digitalen Welt ging! Vielleicht wurde das Profil in den sozialen Medien erstellt, der erste Post ebenfalls verfasst – vielleicht wurde sogar eine Website erstellt – aber wie nun weiter?


«Ich weiss einfach nicht, was ich schreiben soll!»


Kennst auch du das? Ich kann dich beruhigen, viele stehen genau vor dieser Hürde. Die meisten sind überfordert und fragen sich was sie, wann und wo schreiben oder überhaupt, wie sie sich in der digitalen Welt zurechtfinden sollen. Allein durch diese Situation wird so manche wertvolle Idee oder Vision verworfen und findet nicht den Weg in die Welt. Gescheitert an der Kommunikation! Aber soweit müsste es gar nicht kommen, denn die Kommunikation in der digitalen Welt ist gar nicht so eine Hexerei – wenn du eine Strategie hast. Und dabei meine ich nicht irgendeine Strategie, sondern deine Strategie.


Wir Menschen sind analog – Kunden sind zu 100% Menschen, du und ich sind zu 100% Mensch – wenn du dementsprechend handelst, bist du auf dem richtigen Weg.


Wahrscheinlich fragst du dich jetzt, wie setze ich das nur um?

Na, indem du ins Handeln kommst. Mit einem Kommunikationskonzept.


Kommunikationskonzept


Mit einem Kommunikationskonzept legst du nicht nur fest, dass mit deiner Kommunikationstrategie deine Kommunikationsziele erreicht werden, du stellst auch sicher, dass deine Unternehmenskommunikation deine Unternehmensziele verfolgt. Schlussendlich kannst und sollst du auch mit diesem Konzept deine Aktivitäten kontrollieren, messen und optimieren. Denn was wäre ein Prozess, ohne kontinuierliche Verbesserung?


Dieses Konzept, deine persönliche Landkarte zeigt dir deinen Weg zu deinem Ziel auf und bringt dich immer wieder auf deinen Weg zurück, wenn du mal wieder die Sinnhaftigkeit in der Kommunikation suchst.


Unternehmenskommunikation ist, wenn du die Gesamtheit deiner Sichtbarkeit in einer harmonischen Abstimmung hast.

Diese Landkarte ermöglicht es dir, deine Geschichte holistisch und erlebbar zu machen. Was nicht nur deiner Wiedererkennung hilft, sondern auch deinem Vertrauen und deine Einzigartigkeit, die dich den Lärm der digitalen Welt durchdringen und Herzen berühren lässt.


Ein Kommunikationskonzept erarbeiten: Kann man Outsourcen - muss aber nicht sein. Also lass uns starten:


Der erste Schritt ist eine Situationsanalyse mit einer Bestandesaufnahme, um ein möglichst genaues und detailliertes Bild der Ist-Situation zu erhalten. Betrachte dabei sowohl dein Eigen- sowie dein Aussenbild. Anschliessend kannst du die Analyse auswerten und verdichten mit einer Analyse der internen sowie der externen Faktoren – im Fachjargon auch eine SWOT Analyse genannt.


Fragst dich, wo stehst du heute, wo willst du hin und nicht zu vergessen, was liegt ausserhalb deiner Einflusssphäre? Als Fazit der gesamten Situationsanalyse reduzierst du jetzt dein kommunikatives Kernproblem in knapper Form auf die wesentlichste Aussage.


Im Zweiten Schritt wagst du dich an den Weg zu deinem Ziel. In der Strategie fasst du Aussagen zum Verlauf, zur Stimmung, zur Dramaturgie eines Projektes zusammen – machst aber noch keine Angaben zu einzelnen Massnahmen.


Starte dabei mit deiner Zielgruppe. Dass ich keine Marktschreierin für Personas und Zielgruppen bin, weisst du bestimmt schon – wenn nicht, dann jetzt – und doch, kann dieser Schritt zu ganz viel Klarheit verhelfen. Vor allem, wenn man ein Produkt oder eine Dienstleistung auf das Gegenüber zuschneiden möchte – was übrigens immer mehr die Realität sein wird. Charakterisiere also dein ideales Gegenüber so gut wie möglich.


Was soll nun dein ideales Gegenüber wahrnehmen, wenn sie mit dir in Kontakt kommt? Was ist deine Botschaft?


Konkret formuliert man die Botschaften ähnlich wie ein Slogan. Diese Botschaft kommuniziert man allerdings nicht „ein zu eins“, sondern verpackt diese geschickt.


Nun kommen wir endlich dem Herzstück deines Kommunikationskonzeptes auf die Spur: Die kommunikative Leitidee. Die kommunikative Leitidee dramatisiert die Hauptbotschaft in Form einer verbalen Umsetzung, einer Symbolumsetzung und/oder einer Bildumsetzung. Sie gibt Angaben zur Tätigkeit, den Charakterzügen und natürlich zum eigentlichen Versprechen deine Idee oder Vision.


Im dritten Schritt geht’s an die Konzeption. Das Konzept legt fest, was überhaupt das Ziel ist und warum du es erreichen willst.


Beginne mit der Formulierung deiner Kommunikationsziele. Diese werden immer positiv und vorallem smart formuliert. Frage dich dabei konkret: Was willst du wann bei wem erreichen? Zu unterscheiden sind zudem ökonomische (Gewinn, Umsatz, Absatz etc.) und psychologische (kognitiv, affektive oder konative) Ziele. Verwirrend? Hier etwas vereinfacht:

  • Kognitive: Bekanntheitsgrad, Informationsstand oder das Wissen antasten

  • Affektive: Interesse, Einstellung, Markenerlebnis oder einfacher die Emotionen berühren

  • Konative: Informationsverhalten, Kaufabsicht oder das Verhalten beeinflussen

Nun gilt es, die Kern- sowie die Einzelaussagen zu erarbeiten und somit deine Botschaftsplattform zu gestalten.


Die Kernaussagen sind weniger abstrakt formuliert als die Leitidee, beinhaltet ein konkretes Leistungsversprechen und können auf die Zielgruppen unterschiedlich, aber zwingend untereinander abgestimmt formuliert werden.


Die ausformulierten Beweise für die Kernaussagen sind die Einzelaussagen und bedingen dementsprechend die höchste Konkretisierung. Dies kannst du sehr gut durch Ereignisse, Geschichten, Beispiele oder auch Zahlen greifbar machen.


Die Planung wird umgesetzt und natürlich anschliessend kontrolliert. Hier entscheidest du dich, welche Mittel und Träger du – natürlich abhängig von den vorangehenden Schritten und deinem Budget – für die Kommunikation einsetzt. Entspricht die Kommunikation über Social Media wirklich deiner Kommunikationsstrategie? Kannst du wirklich deine Botschaft ideal an deine Gegenüber übermitteln?


Die Kontrolle ist eines der wichtigsten Aspekte in der Kommunikation. Leider wird diesem Aspekt viel zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Mach diesen Fehler ja nicht, denn wie sonst willst du nachhaltig was Grosses schaffen?


Zur Steuerung und Kontrolle der Unternehmenskommunikation gibt es diverse Ansätze, dabei soll nicht nur die Übertragung der Kommunikation gemessen werden, sondern auch dessen Erfolg. Nicht umsonst heisst es "Communications follows strategy".


Die kommunikative Leitidee ist dabei das Kernstück. Sie kann dein Angebot wunderbar verpacken und ermöglicht es dir, deine Botschaften somit sicht- und hörbar und vielleicht sogar erlebbar zu machen. Denn genau dann und nur dann sind Menschen emotional verbunden und empfänglich für Botschaften.


Geschichten verbinden. Geschichten schaffen Vertrauen. Geschichten vermitteln.


Es ist gar nicht so kompliziert, aus deiner Vision eine Geschichte zu machen. Alles fängt mit einer guten, authentischen Kommunikativen Leitidee an, und die hast du dir jetzt erarbeitet.


Natürlich kannst du auch diesen Task weitergeben. Als Komplizin bin ich damit vertraut. Aber auch wenn wir im Zusammen|spiel diese erarbeiten: Die Essenz musst du trotzdem selbst schreiben. Denn ich bin überzeugt davon, dass jede Person die eigene Geschichte selbst erzählen kann und auch soll!

Wahrhaftigkeit in deinem Sein sind deine Wurzeln - nicht nur für deine Kommunikation - sondern für dein gesamtes Business.


Durch das Schreiben setzt du dich stärker mit dir, deiner Vision sowie den Bedürfnissen deines Gegenübers auseinander und wie du den für dich passenden Weg findest, all dies zu vereinen.


Dein Inhalt ist stark, wenn er mit der eigenen Intuition geschrieben wurde. Speziell, wenn die GründerInnen selbst kreativ werden und zu guter Letzt: Wer selbst schreibt, bleibt! Und du somit im Gedächtnis.


Ich bin mir sicher: Dieser Ansatz ist nicht nur der ehrlichste, sondern auch der stärkste Weg um Online sichtbar & unverkennbar zu werden: Mit deiner selbstsicheren Kommunikation.


Willst du ins Handeln kommen? Hol dir mein Workbook für dein persönliches Kommunikationskonzept, damit du endlich deine Stimme finden und auf's Papier bringen kannst.

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